Wir suchen Future Champions!

Wir bauen gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen und der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ein regionenübergreifendes Acceleratorprogramm für Hochschulstart-ups auf.

Die beteiligten Hochschulen fördern bereits seit Jahren intensiv Ausgründungen. Wir verfügen über qualifiziertes, erfahrenes Personal, die notwendige Infrastruktur und gute Kontakte in die Wirtschaft. Auch auf erfolgreiche Start-ups und Jungunternehmen können wir alle stolz zurückblicken. Nun bauen wir gemeinsam unser Leistungsangebot für GründerInnen aus.

Beim „Future Champions Accelerator Rhein Ruhr“ handelt es sich um ein nachhaltiges und regionsübergreifendes Qualifizierungsprogramm für technologie- und wissensbasierte Start-ups. Innovative Gründungsteams mit naturwissenschaftlichen, technischen und gesellschaftspolitisch relevanten Konzepten können sich bei uns bewerben. Anders als bei anderen Accelerator-Programmen gibt es bei unserem keinen Branchenfokus. Die Gründungsteams sollten allerdings eine Verbindung zu den Hochschulen und der Region vorweisen und sich in einer frühen Phase befinden. Lest weiter…

„Den ausgewählten Start-ups bieten wir ein exzellentes Coaching-, Mentoring- und Networking-Programm sowie Qualifizierungsmaßnahmen, die individuell auf die jeweiligen Teams zugeschnitten werden“, erklärt Thomas Nußbruch, Leiter IDE-Kompetenzzentrum für Innovation & Unternehmensgründung Uni Duisburg-Essen.

Jedes Jahr werden 12 ausgewählte Start-ups betreut und begleitet. „Wissen schafft Wirtschaft. Davon sind wir überzeugt. Wir nehmen den Transferauftrag der Hochschulen ernst und verbinden in diesem Programm die Expertise und Netzwerke der Hochschulen mit denen der Industrie und der Wirtschaft und stellen den betreuten Start-ups diese zur Verfügung. Das ist für die Gründungsteams ein echter Mehrwert, der ihr Wachstum in signifikanter Weise beschleunigen wird“, verspricht Marc Kley.

Tatsächlich handelt es sich bei diesem Accelerator-Programm um eines, das nicht nach (ausschließlich) schnell skalierbaren, digitalen Geschäftsmodellen sucht. „Start-ups aus verschiedenen Branchen haben naturgemäß mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen zu tun. Gründungsteams aus bestimmten Branchen haben naturgemäß eine etwas längere Anlaufphase als andere; medizinische oder technische Start-ups sind dafür ein gutes Beispiel. Gerade diese sind herzlich willkommen,“ erklärt Nußbruch.

„Acceleration heißt Beschleunigung und genau das werden wir mit dem Programm erreichen. Wir sind mit dem bescheidenen Ziel angetreten, die Future Champions aus der Rhein-Ruhr-Region zu identifizieren und ihnen nach besten Kräften einen spürbaren Wachstumsschub zu geben. Wir befinden uns zurzeit in der Konzeptionsphase. Im März 2018 können sich die ersten Start-ups für das Accelerator-Programm bewerben“, verspricht Kley.

Bei Rückfragen: Vesna Domuz
Tel.: 0221-470-1127
E-Mail: V.Domuz@verw.uni-koeln.de

Gefördert wird dieses Projekt im Rahmen der NRW-Innovationslabor-Initiative durch die nordrhein-westfälische Landesregierung; das Geld stammt aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).