Von der Idee bis zum Ausstellungsmedium

Innovative Ideen und Prototypen auch für Studierende der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Diese beschäftigen sich in diesem Semester mit dem Thema: Wie können Museumsbesuche und Ausstellungsmedien neu und interessanter gestaltet werden. Als Kick-Off diente ein Design-Thinking-Workshop im Museum.

Gateway goes museum! Nein, wir sind natürlich nicht so verstaubt, dass wir in ein Museum gehören. Aber wie Museumsbesuche und Ausstellungsmedien neu und interessanter gestaltet werden können, damit beschäftigen sich Studierende der Universität zu Köln.

Ein zweitätiger Design-Thinking-Workshop am 5. Und 6. Mai 2022 diente als Kick-Off um in das Thema einzusteigen. In Kooperation mit dem Studiengang Public History und den Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur konnte Miriam Fußangel, unsere Transferscout der philosophischen Fakultät, Studierende unterstützen, neue Ideen und Produkte, die Museumsbesuche in ein Erlebnis für die ganze Familie verwandeln sollen, zu entwickeln

Dafür konnten sich die Studierenden frei im Museum bewegen, mit Besuchenden sprechen und auch die Menschen in der Stadt interviewen, die eben (noch) nicht ins Museum gehen. Mit Hilfe von Papier, Lego, Knete und anderen Bastelmaterialien konnten die Ideen direkt in erste Prototypen verwandelt werden. Diese konnten die Arbeitsgruppen dann auch sofort im Museum und in der Umgebung an der Zielgruppe testen.

Jetzt haben die Studierenden noch bis Ende des Sommersemesters Zeit, um an ihren Ideen und Produkten weiter zu feilen – wir sind schon sehr gespannt auf die finalen Ergebnisse!

Geleitet wurde der Workshop von Manuel Scheidegger von Argumented Reality und Viva Brunnert vom Startraum Göttingen.