LOLOCO

Team-Name: LOLOCO
Website: loloco.app
Team: Malte Hendricks, Rasit Güven, Fritz Fried, Sebastian Kleinschmager, Malte Lantin
Branche: PaaS (Platform-as-a-Service)

Lokal. Loyal. LOLOCO.

Wir lieben das Leben im Veedel und den Laden um die Ecke – daher haben wir uns bei LOLOCO das Ziel gesetzt lokalen Händlern, Dienstleistern und stationären Geschäften die Möglichkeit zu geben bei der Kundenbindung endlich mit großen Handelsketten und dem Onlinehandel gleich zu ziehen. Mit einem motivierten Team in Köln und Essen entwickeln wir ein voll digitales Kundenbindungssystem, welches schnell, ohne hohe Einstiegsbarrieren und vor allem kostengünstig in diversen Branchen eingesetzt werden kann.

Aus Stempelkarte wird LOLOCO

LOLOCO ist mehr als die Digitalisierung der Stempelkarte. Mit LOLOCO sammelst du wertvolle LOLOCoins, die du gegen attraktive Prämien, Gutscheine und Rabatte deiner Lieblingsgeschäfte eingelösen kannst. Finde neue Geschäfte in deiner Nähe, lasse dich für deine Treue belohnen und unterstütze so nachhaltig deinen lokalen Handel.

Dein Weg in die Digitalisierung

LOLOCO (Local Loyalty Coin) ist ein voll-digitales und individuelles Treuesystem für lokale Dienstleister, Gastronomen und Einzelhändler vor Ort, welches sie auf dem Weg der Digitalisierung unterstützt. Die stationären Geschäfte erhalten neben einer Stärkung der Kundenbindung wertvolle Einblicke in die Struktur und das Kaufverhalten ihrer Kunden, zusätzlich zu einem intelligenten, automatisierten Marketingtool für Kampagnen und Kunden Neu und -Rückgewinnung. Wir, das LOLOCO-Team, freuen uns über tatkräftige Unterstützung, Feedback und Kontakte in jeder Hinsicht. Wir freuen uns auf deine Mail an hello@loloco.de.

LOLOCO in der Presse

LOLOCO im Uni Magazin

LOLOCO im Interview

Wie kam es zur Gründung von eurem Startup?

Malte Hendricks: Unser Startup ist ganz pragmatisch aus einem Praxisprojekt der Universität zu Köln heraus entstanden. Meine Mitgründer Fritz Fried, Rasit Güven und ich, wir haben uns hierbei kennengelernt. Die Vision unseres Projektes bestand darin, dass wir den kleinen, lokalen Handel, der es im Wettbewerb mit den Großen immer schwerer hat, künftig in einer stabilen und konkurrenzfähigen Marktposition sehen wollen. Die Leidenschaft für kleine, lokale Geschäfte -den klassischen Tante Emma Laden- war bei uns allen bereits tief verankert. Durch das Projekt, im Rahmen unseres Wirtschaftsinformatikstudiums, kam dann noch unsere Informatikkomponente hinzu.

Als sich das Uniprojekt dem Ende nahte, war unsere Begeisterung für das Thema so groß, dass wir uns entschieden, unsere Idee an den Markt zu bringen und unsere Vision weiter zu verfolgen. Zu diesem Zeitpunkt erhielten wir dann noch Unterstützung aus der Wirtschaft. Mit unseren Praxispartnern Sebastian Kleinschmager und Malte Lantin sind wir zu einem starken Team zusammengewachsen.

Welchen Vorteil bietet ihr für Unternehmen?

Malte Hendricks: Die Lösung, die wir entwickelten, um unsere Vision zu erreichen, besteht in einer Software-as-a-Service-Lösung. Wir entwickelten ein digitales Treuesystem, das Händler und Kunde näher zueinander bringt und Kundenbindung schafft. Das Ganze funktioniert über eine App, in der der Endkunde Treuepunkte in seinen Lieblingsläden sammelt, um diese dann gegen Prämien einzutauschen. Dem Unternehmen hingegen werden Datenauswertungen und spezifische Handlungsempfehlungen zur Verfügung gestellt, auf Basis dessen gezieltes Marketing geplant und geschaltet werden kann. Der kleine Händler, der zumeist wenig Zeit und personelle Kapazität hat, kann über die Nutzung unserer App seine Marketingmaßnahmen automatisieren. Die Präsenz in unserer App birgt zudem den Vorteil der Neukundenakquise.

Durch die Vernetzung aller Händler entsteht zugleich der größte Vorteil: wir schaffen den Zugang zu Big Data! Diese Möglichkeit bleibt bisher zumeist nur den großen Unternehmen und Konzernen vorbehalten.

Welche nächsten Schritte plant ihr?

Malte Hendricks: Derzeit befinden wir uns kurz vor unsere Pilotphase. Zunächst werden wir unser Konzept mit ca. 20 Händlern aus dem Kölner Norden testen. Hier wollen wir mögliche Hardware sowie unsere Software testen. Die Apps für Händler und Kunden müssen außerdem auf ihre Usability getestet werden. Von den Gesprächen und Feedbackschleifen mit den Händlern versprechen wir uns zahlreiche Erkenntnisse, die uns in puncto Nutzerfreundlichkeit, Händler- und Endkundenwünsche weiter voranbringen. Nach der Testphase wird unsere Lösung dann in ganz Köln eingeführt und anschließend Schritt für Schritt ausgeweitet.

Das Interview führte Mike Schnoor vom DigitalHub Cologne, ein Kooperationspartner des Gateway Gründungsservice der Universität zu Köln und wurde uns dankenswerterweise zur Verfügung gestellt.