Start Up Market Juni 2019

Bei unserem Start Up Market am 27. Juni 2019 gab es leckeren Cold Brew Kaffe, Gin Tonic mit Algenfels Gin, Bio Kurkuma und natürlich jede Menge Infos über unsere Start Ups!

Projektname:

Projektkurzbeschreibung:

GründerIn 1

Anrede

HerrFrausonstige

Angaben zum Studium

BachelorMasterPromotion

Abschluss am


erlangtgeplant

Aktueller Status

GründerIn 2

Anrede

HerrFrausonstige

Angaben zum Studium

BachelorMasterPromotion

Abschluss am


erlangtgeplant

Aktueller Status

GründerIn 3

Anrede

HerrFrausonstige

Angaben zum Studium

BachelorMasterPromotion

Abschluss am


erlangtgeplant

Aktueller Status

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Eigenmittel/BootstrappingFremdkapitalEXIST etc.BeteiligungskapitalCrowdinvesting/-funding

Sonstige

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Das GATEWAY im Uni Magazin: GRÜNDEN – ABER WIE?

Gute Geschäftsideen unterstützt der GATEWAY Gründungsservice der Universität zu Köln jetzt schon. In Zukunft soll der Service ausgebaut, das Lehrangebot erhöht und ein Gründungszentrum gebaut werden.

Die Freude war beim Team des GATEWAY Grün­dungsservice der Universität zu Köln riesig: Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digi­talisierung und Energie des Landes NRW in Düsseldorf hatte Anfang des Jahres die Universität zu Köln mit ihrer Bewerbung als »Exzellenz Startup Center.NRW« aus­gewählt. Damit kann sie in den kommenden fünf Jah­ren mit einer Förderung von 25 Millionen Euro rechnen.

»Das ist ein toller Erfolg, den wir gemeinsam erzielt haben«, freute sich Professor Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln. »Jetzt können wir den nächsten großen Schritt bei Gründung und Innovation gehen.« Die nächsten großen Schritte hat die Universität schon geplant: Mit dem GATEWAY Gründungsserviceder Universität zu Köln verfolgt die Hochschule zwar bereits erfolgreich das Ziel, die Anzahl der Gründungen deutlich zu erhöhen. So ist die Uni Köln im Start­up ­Mo­nitor 2018, einer Befragung der jungen Branche durch den Bundesverband Deutsche Startups, zum ersten Mal unter den Top Ten gelistet. Doch das unternehmerische Potenzial von rund 50.000 Studierenden und mehr als 5.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Uni Köln ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Gerade einmal ein Prozent werden überhaupt für die Themen Innovation und Unternehmertum sensibili­siert.

»Wir wollen in Zukunft auch die fachliche Vielfalt der Gründungsprojekte aus der Uni heraus steigern«, sagt Marc Kley, Geschäftsführer des GATEWAY Grün­dungsservice. So stehen unter anderem die Themen Life Sciences und Digitale Bildung aber auch die Forschungs­schwerpunkte der Exzellenzcluster im Fokus. Weiteres Ziel ist, universitätsweit eine Kultur des Unternehmer­tums zu schaffen und Studierende, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen umfassend für Data Science und Entrepreneurship zu sensibilisieren und qualifizieren.

Marc Kley – Geschäftsführer des GATEWAY

»Wir wollen die Zahl der Gründungen in den nächsten fünf Jahren um den Faktor fünf bis zehn erhöhen«, gibt Kley das ehrgeizige Ziel aus. Ein Unternehmen zu gründen soll dafür über alle Fächer hinweg viel stärker in das Blickfeld von For­schern und Forscherinnen, Studierenden und Lehren­den rücken. »Es soll schick sein, ein Start­up auf die Beine zu stellen«, sagt Kley. Denn die Ergebnisse des Start­up­ Monitors 2018 zeigten auch, dass die meis­ten Gründerinnen und Gründer fachlich vor allem aus zwei großen Blöcken stammen: Jeweils rund 41 Prozent kommen aus den Wirtschaftswissenschaften und den MINT­Fächern, also Mathematik, Ingenieur­ und Natur­wissenschaften sowie Technik. Allerdings hat die erste Gruppe mit Herkunft aus der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschafts lehre oder Ähnlichem um vier Pro­zentpunkte zugenommen, die zweite um sechs Prozent­punkte abgenommen. Die MINT­ Fächer schwächeln also etwas.

Die Durchleuchtung der deutschen Start­up­Szene ergab außerdem, dass der Mythos vom Gründer in der Garage, der wie Bill Gates mit abgebrochenem Studi­um ein globales Unternehmen à la Microsoft auf die Beine stellt, eher die Ausnahme ist: Ein Hochschul­abschluss gehört zum Gründen meist dazu: 25 Prozent der Gründer innen und Gründer haben einen Master­Abschluss, nur etwas weniger, 23,9 Prozent, ein Diplom, 19 Prozent einen Bachelor und rund 13 Prozent sind promoviert.

Damit die Vielfalt der Start­up ­Szene bunter wird, hat der GATEWAY Gründungsservice in den nächsten fünf Jahren jede Menge Pfeile im Köcher:

  • Um die Studierenden für Unternehmertum zu sen­sibilisieren will die Uni grundständige Lehrangebote schrittweise ausbauen. Bis zu acht Professuren sollen an vier Fakultäten aufgebaut werden. Sie werden vor allem Data Science und Entrepreneurship ­Kompeten­zen vermitteln und zugleich die Möglichkeiten des Transfers in die praktische Anwendung aufzeigen.
  • Das Beratungsangebot für gründungsinteressierte Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler sowie das Transferscouting, also zur Frage der Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis, soll aus gebaut werden.
  • Die Uni Köln kann die notwendige räumliche Infra­struktur, ein neues Innovations­ und Gründungs­zentrum, das Teil des Exzellenz Startup Center.NRW (ESC) GATEWAY wird, aus eigener Kraft bereitstellen. Durch eine Spende stehen dafür 20 Millionen Euro zur Verfügung.

Schon heute gibt es Erfolgsgeschichten von innovativen Gründerinnen und Gründern. Lesen Sie auf den folgen­den Seiten über fünf Start­ups aus unterschiedlichen Reifegraden. Sie haben den Sprung in die schwarzen Zahlen bereits geschafft, feilen noch an ihrem Konzept oder denken über Möglichkeiten nach, ihr originelles Produkt an den Mann und an die Frau zu bringen:

Artikel: Uni Magazin – Mai 2019
JÜRGEN REES, ROBERT HAHN UND EVA SCHISSLER

Sie wollen auch Gründen? – Hier geht’s zur Beratung!

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Erfolgreiches erstes Start Up Lunch

Am 29. Mai war es endlich so weit: Bei unserem Start Up Lunch gab es leckeres Essen und jede Menge Infos über Start Ups und das Gründen.

Nach einer kurzen Begrüßung von Prof. Dr. Schwens der WiSo-Fakultät und Marc Kley, Geschäftsführer des GATEWAYs, konnten sich Studierende und Gründungs-Interessierte, mit den einzelnen Start Ups austauschen. Ähnlich einer Messe, hatte jedes Gründerteam seinen eigenen Stand mit Infomaterial. Dort gab es nicht nur Infos zum Thema Gründen, sondern auch die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen – zum Beispiel für den Jobeinstieg in ein Start Up.

Natürlich waren auch das GATEWAY und der WiSo-Career-Service als Veranstalter vor Ort und haben, in entspannter Atmosphäre, alle Fragen rund um Unternehmensgründung und Karriere beantwortet. Und wie es sich für ein Lunch gehört, gab es neben interessanten Gesprächen ein großes Buffet mit leckeren Snacks und reichlich Getränken.

„So eine Veranstaltung hätte ich früher auch gerne gehabt!“, sagt Adela Kadiric, Alumni der Universität zu Köln und erfolgreiche Gründerin von BOOKmyHOSTESS.com.

Fotos: André Krien

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Studierende von Enactus Köln holen 2. Platz bei bundesweitem Wettbewerb

Beim Wettbewerb von Enactus Germany mit 25 teilnehmenden Teams aus dem gesamten Bundesgebiet haben Studierende von Enactus Köln dieses Jahr den 2. Platz geholt.
Mit zwei ihrer erfolgreichen Sozialprojekte überzeugten sie die Jury – der erste Platz ging dieses Jahr an das Team aus Mannheim.

Das Projekt Socialbnb bietet eine innovative Reiseplattform an, auf der NGOs weltweit freie Räumlichkeiten für Touristen anbieten können. Reisenden wird so ein authentisches Reiseerlebnis geboten, während Hilfsorganisationen sich durch die Übernachtungen finanzieren können. Bean and Clean – die Kaffeeseife verwertet Kaffeesatz zu einer belebenden Seife, die von Menschen mit Behinderung hergestellt wird. Dieses Jahr wurde das Projekt vom Start-Up CUPFORCUP übernommen, sodass die Seifen nun deutschlandweit vertrieben werden.

Enactus ist eine internationale Non-Profit Organisation, die soziale Projekte nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ umsetzen. Enactus setzt sich aus den englischen Worten „enterpreneurial“, „action“ und „us“ zusammen und zeigt die wichtigsten Prinzipien der Studentenorganisation: soziales und unternehmerisches Handeln verbunden mit Nachhaltigkeit.

Bei Enactus Köln engagieren sich rund 70 Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen und gestalten und entwickeln eigene Projektideen. Der ehrenamtliche Verein wird dabei natürlich tatkräftig von uns, dem Gateway der Uni Köln, sowie zahlreichen Partnerunternehmen unterstützt.

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Gründungsideenwettbewerb

Startup Your Idea – Gewinne bis zu 2.500 € mit Deiner Gründungsidee!

Du bist Student*in und hast die Gründungsidee? Dann mach unbedingt mit bei unserem Gründungsideenwettbewerb in Kooperation mit der WiSo-Fakultät der Uni Köln!

Wichtig ist:

  • Du oder mindestens einer aus Deinem Team muss an der Uni Köln eingeschrieben sein
  • Studierende aller Fakültäten können mitmachen!

Bewirb Dich zwischen dem 12.07.2019 und dem 15.09.2019 mit Deiner Ideenskizze und mit etwas Glück erwatet Dich

  • Ein Zertifikat und ein Preisgeld bis zu 2.500 €
  • Mentoring durch Experten*innen
  • Erweiterung Deines beruflichen Netzwerks
  • Validierung Deiner Gründungsidee durch Experten*innen
  • Öffentlichkeitswirksame Darstellung Deiner Gründungsidee

und vieles mehr!

Alle weiteren Infos zu Bewerbung findest du hier. Viel Erfolg!

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GATEWAY Alumni Autlay erhält sechsstelliges Investment

Print ist tot – es lebe der Print!

Kölner Hochschulausgründung und SaaS-Start-Up AutLay ermöglicht es Unternehmen zukünftig auch im Printkanal individualisiert zu kommunizieren. Dafür erhält es vom Frühphaseninvestor Crew Ventures ein mittleres sechsstelliges Seed-Investment.

„Print ist tot!“, ist eine Aussage, mit der sich Dr. David Schölgens und Sven Müller, die beiden Gründer hinter AutLay, regelmäßig konfrontiert sehen. Dabei ist laut den Gründern eine differenziertere Sichtweise notwendig. „Die Printkommunikation in Form von Massenkommunikation (identische Printerzeugnisse an alle Empfänger) ist aufgrund vielfältiger Nachteile, wie z. B. hoher Streuverluste, ein Konzept, das in vielen Bereichen an Bedeutung verliert. Eine hoch individualisierte Printkommunikation vereint hingegen die Vorteile der Printkommunikation (Emotionalität, Haptik, Vertrauen, …), mit denen der digitalen Kommunikation (geringe Vorlaufzeiten, hohe Relevanz der Inhalte durch individuelle Selektion).“ ist Sven Müller überzeugt. „Endkunden wie Du und ich sind online jeden Tag einer Informationsflut ausgesetzt, sei es in Form von Werbebannern oder üppig gefüllten Postfächern. Werbetreibende Unternehmen berichten immer öfter, dass es im digitalen Bereich schwer fällt beim Endkunden sichtbar zu sein. Aus diesem Grund ist es wichtiger denn je, den Printkanal effizient zu nutzen.“ ergänzt Dr. David Schölgens.

Eine individualisierte Kommunikation im Printkanal ermöglicht AutLay durch das Angebot von „Layout as a Service“. So nennt das Gründerteam das eigene Angebot. Kunden übermitteln der AutLay-Technologie beliebige Inhalte und der Technologiekern errechnet daraus vollautomatisch druckfertige Printerzeugnisse.
Im Gegensatz zu den etablierten Lösungen verzichtet AutLay dabei komplett auf Templates. Das erhöht die Flexibilität und spart Kosten, da Aufwände für die Erstellung von Templates und die Vorbereitung der Daten vollständig entfallen. Stattdessen sorgt ein innovativer Ansatz zur Quantifizierung von Ästhetik bei Printmedien für ein ansprechendes Erscheinungsbild der gelayouteten Erzeugnisse.

Hervorgegangen ist AutLay aus der Forschung am Seminar für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement, Prof. Schoder, der Universität zu Köln. David Schölgens hat zu der Softwaretechnologie promoviert. Mit dem Förderprogramm „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ wurde der Technologiekern im Zeitraum Juni 2017 bis Januar 2019 marktnah weiterentwickelt und die Funktionstüchtigkeit in diversen Anwendungsszenarien demonstriert. Dies war die Basis für die erfolgreiche Gründung der AutLay – Automatisches Layout GmbH. Daran anknüpfend wird das mittlere sechsstellige Investment durch Crew Ventures (Thomas Kresing) genutzt, um das Fundament für ein schnelles Wachstum zu gießen. „Wir sind froh mit Thomas Kresing einen Investor gefunden zu haben, der an die Idee glaubt und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!“ so die beiden Gründer.

Mit dem Umzug aus dem „Gateway Gründungsservice“ (Inkubator der Universität zu Köln) in eigene Räume im Herzen von Köln ist dem AutLay-Team nun auch der letzte Schritt im Herauswachsen aus der Uni gelungen. Marc Kley, der Leiter des Gateway Gründungsservice, freut sich „Mit AutLay ist es der Uni wieder gelungen, Forschung aus der Wissenschaft erfolgreich in ein wirtschaftlich tätiges Unternehmen zu überführen.“

AutLay – Automatisches Layout GmbH: www.autlay.com
Crew Ventures: www.crew-ventures.com
Gateway Gründungsservice: www.gateway.uni-koeln.de

Bildmaterial

Bildmaterial steht zum Download bereit: https://www.autlay.com/presse/

Pressekontakt

Sven Müller
Unter Käster 14-16
50667 Köln

Telefon: 0221 / 98 650 750
E-Mail: mail@autlay.com

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Beratungsbogen

Projektname:

Projektkurzbeschreibung:

GründerIn 1

Anrede

HerrFrausonstige

Angaben zum Studium

BachelorMasterPromotion

Abschluss am


erlangtgeplant

Aktueller Status

GründerIn 2

Anrede

HerrFrausonstige

Angaben zum Studium

BachelorMasterPromotion

Abschluss am


erlangtgeplant

Aktueller Status

GründerIn 3

Anrede

HerrFrausonstige

Angaben zum Studium

BachelorMasterPromotion

Abschluss am


erlangtgeplant

Aktueller Status

Wie möchtet Ihr das Projekt finanzieren?

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Sonstige

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Start-Up Lunch

Ihr wollt in entspannter Atmosphäre einmal näher mit GründerInnen und Startups in Kontakt kommen?
Ihr interessiert euch für Praktika und Einstiegsmöglichkeiten in der Gründerszene?

Dann haben wir genau das richtige für Euch!

Gemeinsam mit dem WiSo Career Service veranstaltet das GATEWAY am 29. Mai 2019 den Startup Lunch!

Hier könnt ihr euch mit UnternehmensgründerInnen austauschen und all eure Fragen rund um das Thema Entrepreneurship beantworten lassen. Unsere Jobwall bietet außerdem die Möglichkeit, sich über Praktika und andere Einstiegsmöglichkeiten zu informieren.
Networking bei Snacks und Getränken darf natürlich nicht fehlen!

Mit dabei sind:

Wann und wo?

Mittwoch 29. 5. 2019
11.30 – 13.30 Uhr
Dozierendenzimmer
Hauptgebäude der Uni Köln
Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Meldet euch hier auf der Seite des WiSo Career Services an!

Wir freuen uns auf euch!

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Erster Demo Day des Future Champions Accelerator Rhein Ruhr

Zehn regionale Start-ups präsentieren Innovationen für globale Herausforderungen

Am 25. Februar trafen sich in den Räumen der LavaLABS Moving Images GmbH in Düsseldorf mehr als 100 hochrangige UnternehmensvertreterInnen, InvestorInnen und universitäre MultiplikatorInnen aus dem gesamten Rhein/Ruhr-Gebiet, um sich einen Abend lang über innovative Geschäftsmodelle und das regionale Start-up-Ökosystem auszutauschen – und erfolgreiche GründerInnen zu feiern.

Anlass dafür war der 1. Demo Day des Future Champions Accelerator Rhein Ruhr, dem Start-up-Förderprogramm der Universität Duisburg-Essen, der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf und der Universität zu Köln.

Start-ups präsentieren ihre Erfolge

Nach zwölf Monaten individuellem Coaching, bedarfsgerechter Weiterbildung und intensiven Networkings präsentierten zehn Teams mit wissens-, technologie- oder nachhaltigkeitsbasierten Geschäftsmodellen ihre Entwicklung im Verlauf des Programms. Zu den erkennbaren Fortschritten gehörten dabei die Sicherung zahlreicher Anschlussförderungen, etwa die Teilnahme am nationalen Förderprogramm EXIST für Gründungen aus der Wissenschaft, Förderprogrammen des Landes NRW oder private Investitionen. Auch bei prestigeträchtigen Businessplan- und Start-up-Wettbewerben konnten die Start-ups glänzen, z.B. mecorad beim Fraunhofer Venture TandemCamp, poligy beim Chem Startup Award oder ColFerroX bei den EIT Awards. Fünf Start-ups konnten in der Zeit der Accelerator-Betreuung die Unternehmensgründung finalisieren, bei zwei Weiteren erfolgt die Firmierung in absehbarer Zeit.

Im Rahmen des ersten Jahrgangs des Future Champions Accelerator Rhein Ruhr wurden für die Teams zwölf Veranstaltungen angeboten und über 30 MentorInnen und ExpertInnen für gründungsrelevante Spezialthemen eingesetzt – zusätzlich zu dem Start-up-Coach, der den Start-ups 24/7 zur Verfügung stand.

„Der Demo Day hat gezeigt, was für tolle junge Entrepreneure wir in der Rhein-Ruhr-Region haben. Sie bringen alles mit, was man für den Erfolg braucht: Ehrgeiz, Kreativität, Teamfähigkeit und die kritische Selbstreflexion. Ihnen gehört die Zukunft.“

Dr. Christian Tribkowski, Branchenanalyst bei Handelsblatt Research Institute

Auf den Zahn gefühlt

In einem moderierten Sofagespräch hatten alle Teams noch einmal Gelegenheit, sich und ihre Geschäftsidee den anwesenden Gästen vorzustellen und ihre Entwicklung in den letzten Monaten zu schildern.

Begleitet wurden die Gespräche dabei von den BranchenexpertInnen Anna-Lena Kümpel, Startup-Agentin der Digital Hub Cologne GmbH, Dr. Klemens Gaida, Geschäftsführer der Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland GmbH, sowie Jan Nicolai Hennemann, Ansprechpartner Innovationsförderung im Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW.

Für das Cluster „Digitalisierung“ waren die Kölner Teams Autlay mit ihrem innovativen Ansatz für individualisierte Druckerzeugnisse vor Ort sowie Catch Talents mit ihren effizienten Personallösungen für KMU, GoFLUX (innovative Mitfahrplattform) und MYDAYLIVERY (Digitalisierung des Kuriermarkts).

Aus dem Cluster Umweltwirtschaft/Life Sciences präsentierten sich die Start-ups Colferrox aus Essen, die einen innovativen Prozess zur Sanierung von Grundwasserleitern über Nanopartikel entwickelt haben, sowie Phytolinc aus Köln mit ihrer Methode zur Mikroalgenkultivierung. Daneben konnten sich die Gäste über Poligy (Energieerzeugung durch Bipolymere) aus Düsseldorf und das Essener Aquakultur-Startup Rheingarnelen informieren.

Im Cluster Industrie 4.0 schließlich standen die GründerInnen von EIDOdata (AI/Machine Learning) mit Sitz in Essen und das Kölner Start-up mecorad (radar-basierte Messtechnik für Warmwalzwerke) Rede und Antwort.

Zukunft der future champions

Die ersten AbsolventInnen können sich auch nach der intensiven 12-monatigen Accelerator-Erfahrung und der Zertifikatsübergabe zum Programmende noch nicht ausruhen. Im Gegenteil: Auf sie wartet nun die Herausforderung, ein belastbares Geschäftsmodell auch langfristig nachzuweisen – und eine Vorbildfunktion für die nächsten Generationen der Future Champions-Start-ups. Im Alumni-Programm des Accelerators können sie zukünftig sich mit ihren „NachfolgerInnen“ austauschen, weiter vom umfassenden regionalen Netzwerk an ExpertInnen und MultiplikatorInnen profitieren und dem Programm als wertvolle RatgeberInnen und MentorInnen zur Seite stehen.

„Mich begeistert am Future Champions Accelerator Rhein-Ruhr der regionsübergreifende Ansatz. Hier vernetzen sich die Start-up Ökosysteme von Köln über Düsseldorf, Duisburg bis Essen. Innovative Unternehmen können sich dadurch regionsübergreifend austauschen und innovative Start-ups kennenlernen. Der Batch #1 Demo Day des Accelerators in Düsseldorf hat spannende Start-ups in der innovativen Location von LAVAlabs Moving Images präsentiert und interessante Gespräche mit AkteurInnen des Rhein-Ruhr Startup-Ökosystems ermöglicht.“

Dirk Müller, Geschäftsführer der Schacht One Gmb

Bereits Ende April startet dann auch schon der zweite Jahrgang: Interessierte Startups können sich noch bis zum 22. März über die Webseite des Programms informieren und anmelden.

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Uni Köln erhält Millionenförderung für ein Exzellenz Startup Center

Gute Neuigkeiten für die Universität zu Köln. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW in Düsseldorf hat die Universität zu Köln mit ihrer Bewerbung als „Exzellenz Startup Center.NRW“ ausgewählt. Damit kann sie in den kommenden fünf Jahren mit einer Förderung von bis zu 30 Millionen Euro rechnen. Neben der Uni Köln haben fünf weitere Universitäten eine Zusage erhalten.

„Das ist ein toller Erfolg, den wir gemeinsam erzielt haben. Jetzt kann die Universität zu Köln den nächsten großen Schritt bei Gründung und Innovation gehen.“ – Professor Axel Freimuth, Rektor der Universität zu Köln

Mit insgesamt bis zu 150 Millionen Euro unterstützt die Landesregierung die sechs ausgewählten Universitäten fünf Jahre lang dabei, die Anzahl und Qualität vor allem innovativer und wachstumsstarker Ausgründungen aus den Universitäten deutlich zu steigern und den Start-ups optimal unter die Arme zu greifen. Gefördert werden der Ausbau und die Weiterentwicklung erfolgreicher Gründungsinitiativen an den transfer- und forschungsstarken Universitäten. Die daraus hervorgehenden Exzellenz Start-up Center sollen sich mit Partnern in der regionalen Wirtschaft, Akzeleratoren, benachbarten Hochschulen, Technologiezentren und den Digital Hubs vernetzen.

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, sagt: „Die Entscheidung der Jury, ein Exzellenz-Startup Cluster an der Universität zu Köln zu fördern, ist gleichzeitig eine Anerkennung der bisherigen Aktivitäten und Ansporn für die Weiterverfolgung unserer Strategie, Köln zu einem der führenden Technologie-, Gründungs- und Startup-Ökosysteme im Herzen Europas zu entwickeln. Ich beglückwünsche die Universität und die Initiatoren des Antrags zu diesem großen Erfolg.“

Mit dem GATEWAY Gründungsservice der Universität zu Köln verfolgt die Hochschule bereits das Ziel, nicht nur die Anzahl der Gründungen deutlich zu erhöhen, sondern auch die fachliche Diversität der Gründungsprojekte aus der Uni zu steigern. So stehen unter anderem die Themen Life Sciences und Digitale Bildung aber auch die Forschungsschwerpunkte der Exzellenzcluster im Fokus. Weiteres Ziel ist, universitätsweit eine Kultur des Unternehmertums zu schaffen und Studierende, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen umfassend für Data Science und Entrepreneurship zu sensibilisieren und qualifizieren. Ferner sollen künftig die Aktivitäten und Erfolge im Bereich Transfer und Gründungen nach innen und außen besser kommuniziert und dargestellt werden.

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW hatte alle nordrhein-westfälischen Universitäten aufgefordert, sich im Rahmen des Wettbewerbs um Förderung zu bewerben. Ende November 2018 hat die Universität zu Köln den entsprechenden Förderantrag eingereicht. Federführend bei der Antragstellung waren Dr. Rainer Minz (Rektoratsbeauftragter für Alumniarbeit, Fundraising und Technologietransfer), Professor Dr. Christian Schwens (Wirtschaft- und Sozialwissenschaftliche Fakultät) und Marc Kley (GATEWAY Gründungsservice).

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